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Handfeuermelder

Siehe Technik

Der Vorläufer für den Handfeuermelder (auch Druckknopfmelder genannt) war der Feuertelegraph. Er wurde ende des 19. Jahunderts in Kaiserslautern und Hamburg installiert. Der Handfeuermelder löste den Feuertelegraphen ab.

Verwendung

Die roten (Farbe RAL3000) Handfeuermelder, genormt nach DIN14675, werden überwiegend zur Alamierung der Feuerwehr über die Brandmeldezentrale (BMZ) genutzt. In Ländlichen Gebieten befinden sich Witterungsgeschützte Handfeuermelder zur Alamierung der Feuerwehr über die Sirene an öffentlichen Gebäuden. Diese werden jedoch verhäuft demontiert, da keine weitere automatische Meldung an die Leitstelle oder Feuerwehr abgesetzt wird. Es existieren auch Handfeuermelder in anderen Farben. Meistens findet man blaue Druckknopfmelder in öffentlichen Gebäuden oder in Firmen, die die Bedeutung haben einen „Hausalarm“ auszulösen. Handmelder in grau, gelb und neuerdings in orange lösen den „Rauchabzug“ oder „CO2-Löschanlage“ aus.

Handmelder sind in der Regel mit einer Frontscheibe ausgestattet. Diese muss vom Meldenden durchschlagen werden, ehe der Knopf tief gedrückt werden kann.

Quellen