Der Schützkasten der Sirene beinhaltet die Anschlußeinheit der Sirene an das Drehstromnetz und die Alarmquellen.
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Sicherungen
Der Last- und Steuerstromkreis der Sirene werden einzeln abgesichert.
Schütz
Das von der Alarmquelle ankommende Steuersignal schaltet die Stromversorgung der Sirene im gewünschten Takt ein und aus. Hierzu dient ein elektrisch betätigter Leistungsschalter für Dreiphasendrehstrom, ein sog. Schütz. Bei anlegen einer Spannung an den Elektromagneten, der den Schalter betätigt, wird der Laststromkreis geschlossen und der Motor versorgt. Ohne Spannung am Elektromagneten wird der Laststromkreis geöffnet, in der Folge läuft die Sirene aus.
Schützschrank der Sirene
Innenleben des Sirenenschützes
Takter der Sirene
Ölschütz älterer Bauart (1940er Jahre)
Ölschütz mit geöffneter Tür
Ölschütz mit Schaltplan
Der eigentliche Ölschütz
Alarmquellen
Postrelais In Deutschland wurden die Sirenen des Luftschutzwarnnetzes über eine mitbenutzte Telefonleitung gesteuert. Das Taktsignal hierzu wurde in der Vermittlungsstelle erzeugt und ging an alle Sirenen einer Gruppe gleichzeitig. Den Endpunkt stellt das sog. Postrelais dar, welches die Steuerspannung für den Sirenenschütz ein- und ausschaltet.
Postrelais für den Sirenenschütz