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Rohrturmanlage

Im DokuWiki-Nachfolger: Rickmers Werft Rohrturmanlage (überarbeitet, 60 % dieses Artikels wörtlich übernommen)
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Kein Bild1.200 × 1.600 pxRickmers Werft gesamt.jpgOriginal: 1.200 × 1.600 px · 853,4 KB · JPEGHochgeladen: 06.09.2010, 13:05 von KL7000FKommentar: Rickmers Werft - Bild von IG WaSi-User Fahrradklingel.Verwendet auf: 3 Seiten
Technische Daten
Hersteller: Rickmers Werft
Herstelljahre: 1965
Fabriknummern: 17/65 - 21/65
Masttypen: Rohrmast (20m)

Siehe auch: Hochleistungssirene

Im Jahre 1965 brachte die Rickmers Werft eine eigene Hochleistungssirene auf den Markt. Es wurden noch in diesem Jahr fünf solcher Anlagen gebaut, die allerdings erst bis 1967 alle aufgestellt wurden. So schnell wie der eigentliche Schiffsbauer auftauchte, so schnell verschwand er auch wieder von der Bildfläche. Bis heute konnte nicht geklärt werden, wie dieses Intermezzo der Rickmers Werft zustande kam.

Inhaltsverzeichnis

Varianten

Von der Rohrturmanlage gab es keine unterschiedlichen Varianten.

Sirenenkopf

Der Sirenenkopf ähnelte dem der F71 von Hörmann. Er beherbergte ebenfalls vier Exponentialtrichter und der Zugang zum Motor erfolgte über eine Abdeckung auf dem Sirenenkopf. Auch ein Geländer war wie bei der F71 vorhanden.

Es hielt sich lange Zeit das Gerücht, dass der Sirenenkopf der Rohrturmanlage mit Beton ausgegossen sei. Diese Behauptung konnte aber widerlegt werden.

Aufstellung

Rohrmast

Das grundsätzliche Design der Rohrturmanlage richtete sich nach der Anlage 2 von Pintsch Bamag. So wurde auch hier eine untrennbare Einheit zwischen Sirenenkopf, Rohrturm und Mastfuß bzw. Maschinenraum geschaffen. Der Rohrturm war ebenfalls 20 Meter und Abluft, Zuluft und Auspuff wurden ebenfalls durch den Mastfuß nach außen geführt.

Gebäudemontage

Eine Gebäudemontage war sicherlich auch bei der Rohrturmanlage möglich. Allerdings wurde dies weder in den Unterlagen erwähnt, noch gab es tatsächlich Gebäudemontagen.

Maschinenanlage

Die Maschinenanlage der Hochleistungssirene war ebenerdig in einem Maschinenraum installiert, der im Mastfuß seinen Platz fand. Hier konnte man durch einen großen Zugang direkt am Diesel-/Kompressoraggregat arbeiten, die Batterien warten oder die Steuerung überprüfen.

Dieselmotor

Hier kam ein ILO 660 Diesel zum Einsatz.

Kompressor

Noch keine Daten bekannt.

Drucklufttank

Trotz der Ähnlichkeit zur Anlage 2 war der Drucklufttank hier nicht im Mast untergebracht, sondern befand sich stehend unterhalb des Maschinenraums. Maschinenraum und Drucklufttank waren miteinander verschweißt und bildeten eine Einheit. Der Drucklufttank konnte durch eine Revisionsöffnung im Boden des Maschinenraums erreicht werden.

Störmeldegerät

Ob es bei dieser Anlage auch ein Störmeldegerät gab ist nicht bekannt.

Bilder

Videos

YouTube.com Rickmers Werft in Rüsselsheim

Quellen

Keine vorhanden

Seiteninformationen

Angelegt
14.09.2010, 14:34 von Mithotyn
Letzte Änderung
28.10.2010, 18:25 von KL7000F
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2
Autoren
Mithotyn (1), KL7000F (1)
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28.10.2010, 18:25KL7000F2.930+67K → Videos:
14.09.2010, 14:34Mithotyn2.863+2.863Die Seite wurde neu angelegt: „{{HDatentabelle|Rickmers_Werft_gesamt.jpg|Rohrturmanlage|[[Rickmers Werft]]|1965|17/65 - 21/65|Rohrmast (20m)}} {{Siehe auch|Hochleistungssirene}} Im Jahre 1965…“